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Habanas Point Oliva

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Kuba

Kuba wird wohl auf ewig mit Zigarren verbunden werden – und nicht nur von Aficionados – den Zigarrenliebhabern. Kein weiteres Land kann auf eine längere Tradition der Zigarrenproduktion zurückblicken. Nicht umsonst erklären die Zigarren-Anhänger kategorisch, das man ohne kubanische Zigarren probiert zu haben, niemals etwas von Zigarren verstünde. Den Mythos, der die Havannas umgibt, konnte bisher noch kein anderes Tabakprodukt entzaubern.

 

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Cohiba Behike BHK 52

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Kubanische Zigarren haben eine lange Geschichte

Bereits Christoph Columbus berichtete im Oktober 1492, dass er auf Kuba Eingeborene beim Rauchen von zusammengedrehten Tabakblättern beobachte. Diese Blätter wuchsen wild und unkultiviert, doch bereits im 16. Jahrhundert wurde in Kuba professionell Tabak angebaut und damit gehandelt, Anfang des 20. Jahrhunderts wurden in etwa 120 Produktionsstätten Zigarren gerollt. Die Firma Partagas ist eine der ältesten Zigarrenfabriken (gegründet in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts), auch heute noch zählt sie zu den bekanntesten Herstellern.

Anfang des 20. Jahrhunderts züchteten Botaniker den heute unter dem Namen Tabaco Negro Cubano (cubanischer Schwarztabak). Aus der 1907 geschaffenen Abart Tabaco Habanensis gewann man vier Jahre später die verbesserte Samenart . Auf dieser Grundlage basieren alle genehmigten Samen für den zur Produktion der Havanna-Zigarren. Aus der Weiterentwicklung des Criollo entstand die Abart Corojo, die konkret zur Herstellung von Deckblättern gezüchtet wurde.

Nur heimischer Tabak für kubanische Zigarren

Die Rauchwaren aus Kuba nennt man Pura, dies sind Zigarren, bei denen die Einlage, das Umblatt als auch das Deckblatt rein aus kubanischem Tabak gefertigt ist. Jede Havanna-Zigarre besteht - das macht sie so unverwechselbar und einzigartig - vollständig aus Tabaco Negro Cubano (kubanischem Schwarztabak), einem geradlinigen Abkömmling jener Tabakpflanzen, über die Cristóbal de Colón (Columbus) vor mehr als fünfhundert Jahren berichtete. Der Name wird nur dann vergeben, wenn die Zigarren ein Mindestgewicht von drei Gramm erreichen, sie nach den geltenden Qualitätskriterien der kubanischen Tabakindustrie produziert werden und aus dem in Kuba angebauten Tabaco Negro Cubano bestehen. Teure kubanische Zigarren der Marken der Habano werden ausschließlich in Handarbeit produziert, bei der Fertigung preiswerterer Produkte werden teilweise Maschinen eingesetzt.

Kubanische Zigarren gibt es in allen Geschmacksvarianten

Der rote, lehmige Boden im Anbaugebiet „Vuelta Abajo“ und das feuchte und warme Klima bietet einen hervorragenden Nährboden für den Tabak der die Grundlage für kubanische Zigarren. Im Klima von Kuba gedeihen Tabakpflanzen bestens, täglich scheint bei einer Luftfeuchtigkeit von 80 bis 90 Prozent durchschnittlichen acht Stunden die Sonne und bieten so die besten Bedingungen für den Reifeprozess. Natürlich nur in Verbindung mit dem hervorragenden kubanischen Saatgut und den kontinuierlichen Bemühungen der Kubaner, ihren Tabaksamen weiterhin zu verbessern. Kubanische Zigarren sind trotz des schwarzen Tabaks nicht unbedingt immer stark, es gibt auch ein reiches Angebot an milden und mittelstarken Zigarren. Zu den bekanntesten Marken gehören Cohiba, Montecristo und Romeo y Julieta. Diese und noch ein weiteres umfassendes Angebot finden Sie beim Zigarrenspezialisten cigart.de.

Exportbeschränkungen für kubanische Zigarren

Der Handel mit kubanischen Zigarren war immer problematisch. Als Reaktion auf die 1857 erhobenen Strafzölle für kubanische Zigarren verstärkte man die Handelsbeziehungen mit Europa. Von dieser Politik profitierte Kuba besonders, nachdem John F. Kennedy 1961 mit einem Handelsembargo auf die kommunistische Politik des Castro-Regimes reagierte.

Kubanische Zigarren gehören ins hochpreisige Segment

Handarbeit, lange Pflege des Tabaks, intensive Kontrolle. Diese Gründe machen kubanische Zigarren zu dem vollendeten Rauchgenuss – allerdings auch zu seinem Preis. Eine Havanna-Zigarre ist geschmacklich einfach einzigartig und gerade in den letzten Jahren hat sich dieser noch verbessert. Viele Aficionados sind mittlerweile nur noch von den Puros aus Kuba zu begeistern.

Trotz aller Schwierigkeiten im Land und im politischen System. Die Ausnahmestellung der Havanna wird weder durch Revolutionen oder Zusammenbrüchen von Systemen noch durch Stürme und Missernten beeinträchtigt: Wie seit jeher bieten kubanische Zigarren den vollendeten Rauchgenuss.


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