1. Wie funktionieren die cigar saver Humidor-Befeuchter ?
Die
cigar saver sind mit Quellkristallen gefüllt, deren Eigenschaften für
die Befeuchtung von Humidoren wie geschaffen sind. Die Kristalle können
die 300-fache Menge ihres Eigengewichts an Wasser speichern und dieses
wieder an die Umgebungsluft abgeben. Der große Vorteil sind die
selbstregulierenden Eigenschaften, d.h. sie können nicht nur
Feuchtigkeit abgeben, sondern diese auch Luft zurücknehmen - wenn sie
zu hoch ist. Das bedeutet ein konstantes, optimales Klima für Ihre
Zigarren im Humidor. Die Kristalle sind nahezu unbegrenzt haltbar und
behalten über Jahre hinweg ihre hervorragenden Eigenschaften. Da keine
spezielle Befeuchterlösung erforderlich ist (destilliertes Wasser
reicht aus) sind die Folgekosten im Gegensatz zu herkömmlichen
Schwammbefeuchtern äußerst gering.
2. Was passiert, wenn man einen größeren Befeuchter einsetzt ?
Grundsätzlich
ist es kein Problem einen größeren Befeuchter (z. B. einen X100 für bis
zu 100 Zigarren) in einem Humidor in dem nur 40 Zigarren liegen
einzusetzten. Die Kristalle haben selbstregulierende Eigenschaften und
geben nur soviel Feuchtigkeit ab, wie benötigt wird. Durch den Einsatz
eines größeren Befeuchters, muss dieser nicht so häufig "aufgeladen"
werden und Sie haben Reserven, für den Fall, dass einmal mehr Zigarren
befeuchtet werden müssen. Der Befeuchter sollte jedoch nicht maßlos
überdimensioniert sein.
3. Wie oft muß der Befeuchter wieder "aufgeladen" werden ?
Die Zeitabstände, nach denen der cigar saver wieder
aufgeladen werden muss, hängen sehr stark von der Qualität des Humidors
(Dichtigkeit und Holzart) und natürlich der Größe des Befeuchters ab.
Deshalb lässt sich hiezu keine pauschale Aussage machen. In der Regel
liegt dies aber zwischen 2-3 Wochen und bis zu 3 Monaten.
4. Was ist beim "Aufladen" des Befeuchters zu beachten ?
Bei dem "Aufladen" des Befeuchters ist zu beachten,
dass die angegebene Zeit von 30-40 Minuten nicht überschritten wird.
Wenn die Kristalle z.B. über Nacht im Wasser stehen, quellen die
Kristalle zu stark und treten durch das Röhrchen nach außen. Das hat
natürlich zur Folge, dass die Kristalle mit der Zeit immer kleiner
werden und die Leistungsfähigkeit sinkt. In diesem Fall kann der
Befeuchter wieder mit neuen Kristallen (in unserem Shop erhältlich)
befüllt werden.
Nach dem "Ladevorgang" sollte der Befeuchter ein wenig geschüttelt
werden und danach für ein paar Minuten auf ein Handtuch oder ein Stück
Haushaltsrolle gelegt werden, damit das überschüssige Wasser ablaufen
kann.
5. Muß eine spezielle Befeuchterlösung zum "Aufladen" des Befeuchters verwendet werden ?
Nein, der Befeuchter wird ausschließlich mit destilliertem oder gereinigtem Wasser betrieben.
6. Wie hoch ist die Lebensdauer der Kristalle / des Befeuchters ?
Die Lebensdauer der Quellkristalle ist nahezu
unbegrenzt und die Kristalle behalten über Jahre hinweg ihre
Eigenschaften. Siehe auch unter Punkt 4. Außerdem sind die Kristalle
auch separat in unserem Shop erhältlich und können ergänzt oder
ausgetauscht werden.
7. Was muß man bei der Benutzung des Befeuchters beachten ?
Der
Einsatz des Befeuchters ist denkbar einfach. Sie legen den Befeuchter
einfach in den Humidor oder befestigen ihn mittels einer Halterung und
ihren Zigarren kann nichts mehr passieren. Von Zeit zu Zeit
kontrollieren Sie, ob die Kristalle in dem Befeuchter auf Ihre
Ausgangsgröße geschrumpft sind. Dann ist Zeit zum "Aufladen" (siehe
Punkt 4).
8. In meinen Befeuchter sind nur ein paar Kristalle, ist vergessen worden ihn zu befüllen ?
Da die Kristalle sehr stark aufquellen, reicht eine
sehr kleine Menge des Granulats aus, Sie werden sehen, nach dem
Aufladevorgang ist das ganze Röhrchen mit dem gequollenen Gel gefüllt.
Unsere Befeuchter werden so befüllt, dass noch ausreichend Reserven
vorhanden sind.
9. Die Kristalle quellen durch den Befeuchter nach außen; was ist passiert ?
Hierbei handelt es sich um einen Überschuss, der
bei der Befüllung bewusst eingeplant wird um eine bestmögliche Leistung
des Befeuchters zu gewährleisten. Dieses Überschüssige Gel kann einfach
unter laufendem Wasser ausgerieben werden. Beachten Sie hierzu bitte
auch Punkt 4.